Kollektenplan 2026 – Evangelisch-reformierte Kirche
Kollektenplan und Kollektenempfehlungen 2026 – Synodalverband XI
18. Januar: Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V.
8. Februar: Ärzte ohne Grenzen e.V.
15. März: Jugend-, Gäste- und Bildungszentrum in Sokodé/Togo
3. Mai: Schneller Schulen – Zukunft für die Kinder
21. Juni: Unterstützung der Arbeit des Reformierten Bundes in Deutschland e.V.
5. Juli: Bayerisches Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen
23. August: Jugendarbeit der Ev.-ref. Kirche in Bayern
11. Oktober: AMPO („Das Gute geht nie verloren“)
25. Oktober: humedica Kaufbeuren
8. November: Sea-Watch e.V. – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden
Advent: Brot für die Welt an 2 von 4 Adventssonntagen
Weihnachten und Silvester: Brot für die Welt
1 – Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V.
Seit 1925 hilft das Schwarze Kreuz bundesweit Straffälligen und ihren Angehörigen. Der Verein, der seine Arbeit vor allem durch Spenden finanziert und überkonfessionell arbeitet, ist der Diakonie Deutschland angeschlossen und Mitglied u.a. im EBET und in den Diakonischen Werken Niedersachsen und Sachsen. Die Ehrenamtlichen unterstützen inhaftierte und haftentlassene Menschen und begleiten sie bei ihrer Suche nach neuen Lebenswegen. Der Kontakt beginnt bereits im Gefängnis über Briefkontakte, Besuche und Veranstaltungen wie Gesprächskreise und Hobbygruppen. Die Schuld von Straftätern wird dabei nicht verharmlost. Sie müssen die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Das Schwarze Kreuz begleitet sie, wenn sie das Gefängnis hinter sich zurücklassen und ihr Leben neu ausrichten – ohne neue Straftaten. Wo das gelingt, bleibt uns allen vieles erspart: der Schaden anderer Menschen, etliche Steuergelder für das Leben in Haft. Aber vor allem ersparen wir uns das Leid neuer Opfer, die es dann gar nicht erst gibt. So ist Straffälligenhilfe gleichzeitig Opferprävention.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Der überkonfessionell arbeitende Verein Schwarzes Kreuz Christliche Straffälligenhilfe e.V. unterstützt bundesweit inhaftierte und haftentlassene Menschen und ihre Angehörigen. Die Schuld von Straftätern wird dabei nicht verharmlost. Sie müssen die Verantwortung für ihr Handeln übernehmen. Das Schwarze Kreuz begleitet Straffällige bereits im Gefängnis und unterstützt sie, wenn sie das Gefängnis hinter sich zurücklassen und ihr Leben neu ausrichten – ohne neue Straftaten.
2 – Ärzte ohne Grenzen e.V.
Ärzte ohne Grenzen e.V. wurde am 9. Juni 1993 in Deutschland gegründet. Die deutsche Sektion ist eine von 24 Sektionen innerhalb des internationalen Netzwerks von Ärzte ohne Grenzen. Sie trägt auf vielen Ebenen dazu bei, Menschen weltweit mit medizinischer Nothilfe zu unterstützen. Ärztinnen und Ärzte setzen sich ein – wenn in Konfliktzonen und Kriegsgebieten zivile Opfer versorgt werden müssen, wenn bei Naturkatastrophen die Infrastruktur in einer Region zusammenbricht, wenn Gesundheitssysteme in weniger entwickelten Ländern die medizinischen Probleme der Bevölkerung nicht lösen können. Dabei sollen die Betroffenen auch ein Forum erhalten, die schwierige Situation in ihren Ländern und deren dringenden Bedarf an Unterstützung selbst darzustellen.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Wenn andere in Urlaub fahren, sind sie ehrenamtlich unterwegs: Ärztinnen und Ärzte mit ihren Teams, grenzenlos einsatzbereit für Menschen, die sonst vergeblich auf medizinische Hilfe warten müssten. Die Organisation verdient unseren ungeteilten Respekt. Und eine großzügige Spende.
3 – Jugend-, Gäste- und Bildungszentrum in Sokodé (EEPT REC) Région Ecclésiastique du Centre (REC) der Eglise Evangélique Presbytérienne du Togo (EEPT) (Zentralregion der Evangelisch-presbyterianischen Kirche Togos)
Unser Synodalverband ist seit über 20 Jahren mit der Zentralregion der Ev.-Presbyterianischen Kirche in Togo partnerschaftlich verbunden. Diese Kirche geht auf eine norddeutsche Mission Ende des 19. Jahrhunderts zurück. In der Zentralregion EEPT gibt es 52 Gemeinden mit insgesamt etwa 4.000 Mitgliedern, darunter viele Kinder und Jugendliche (das Durchschnittsalter in Togo beträgt 19 Jahre). Die Kirchenleitung möchte mittelfristig für diese Altersgruppe in Sokodé ein einfaches Jugend-, Gäste- und Bildungszentrum (Centre d’Accueil et Formation des Jeunes (C.A.FO.J.)) errichten. Dafür hat die Kirchenleitung ein Grundstück im Norden der Stadt Sokodé bereitgestellt. Auf diesem Grundstück sollen in mehreren Bauetappen ein Hauptgebäude mit Versammlungssaal, Rezeption, Büro und Sanitäranlagen sowie 4 Nebengebäude mit insgesamt 24 Betten und dazugehörigen Sanitäranlagen gebaut werden. Die Kosten der gesamten Baumaßnahme werden von der Kirchenleitung auf rund 42.000 Euro geschätzt, davon entfallen 10.000 Euro auf das erste Bauziel, das Hauptgebäude. Die Kirchenleitung will 25 % der Baukosten aus eigenen Haushaltsmitteln bestreiten und sucht weitere Finanzierungsquellen. Sobald erste Gäste empfangen werden können, rechnet sie mit einer Refinanzierung durch Benutzungsgebühren beziehungsweise mit Ersparnissen gegenüber der bis heute nötigen Fremdanmietung von vergleichbaren Objekten für die eigene Jugendarbeit.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Die ev.-ref. Kirche in Bayern ist seit über 20 Jahren mit der ev.-presbyterianischen Kirche in Togo partnerschaftlich verbunden. Unter den 4.000 Mitgliedern sind sehr viele Kinder und Jugendliche. Für diese soll in Sokodé ein einfaches Jugend-, Gäste- und Bildungszentrum errichtet werden. Allerdings kann die Kirche nicht mehr als 25 % der Baukosten von 42.000 Euro selbst erbringen und ist auf Zuschüsse und Darlehen angewiesen. Das Projekt soll die Bildungschancen der jungen Generation in Afrika verbessern.
4 – Schneller-Schulen – Zukunft für die Kinder
Der Evangelische Verein für die Schneller–Schulen (EVS) unterstützt und begleitet die Arbeit der Johann-Ludwig-Schneller-Schule (JLSS) im Libanon und der Theodor-Schneller-Schule (TSS) in Jordanien. In beiden Einrichtungen leben christliche und muslimische Kinder zusammen. Sie stammen in der Regel aus armen Familien, die sich das Schulgeld nicht leisten können. Nach dem Schulabschluss kann ein Teil der Jugendlichen eine handwerkliche Ausbildung in den Werkstätten der Schulen machen. Im Jahr 2010 feierten die Schneller-Schulen ihr 150-jähriges Jubiläum. Als Förderverein bemüht sich der EVS um Spenden von Privatpersonen, Kirchengemeinden und anderen kirchlichen Gruppen.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Der Evangelische Verein für die Schneller-Schulen unterstützt Schulen im Libanon und Jordanien, in denen christliche und muslimische Kinder aus ärmeren Familien zusammen unterrichtet werden, ohne Schulgeld zahlen zu müssen. Sie können auch eine handwerkliche Ausbildung in den Werkstätten der Schulen machen.
5 – Unterstützung der Arbeit des Reformierten Bundes in Deutschland e.V.
Der Reformierte Bund in Deutschland e.V. fördert den Austausch und die Gemeinschaft der reformierten Christinnen und Christen in unserem Land und achtet darauf, dass reformierte Anliegen und Interessen einmütig wahrgenommen werden. Auf diese Weise trägt der Reformierte Bund dazu bei, die reformierte Stimme in Deutschland und auch gegenüber der Weltgemeinschaft reformierter Kirchen zu stärken. In der jüngeren Vergangenheit hat der Reformierte Bund mehrfach Ausstellungen und Arbeitsmaterialien zu besonderen Jahrestagen der Kirchengeschichte der Reformierten konzipiert und interessierten Gemeinden zur Verfügung gestellt. Die Kirchengemeinde Chemnitz-Zwickau möchte mit dem Kollektenantrag die Verbindung unseres Synodalverbandes mit dem Reformierten Bund und dessen Arbeit stärken.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Der Reformierte Bund in Deutschland e.V. fördert den Austausch und die Gemeinschaft der reformierten Christinnen und Christen in unserem Land und achtet darauf, dass reformierte Anliegen und Interessen einmütig wahrgenommen werden. Besonders die Konzipierung von Ausstellungen und die Erarbeitung und Bereitstellung von Arbeitsmaterialien für die Gemeindearbeit sind Tätigkeitsschwerpunkte. Mit dieser Kollekte soll die Verbindung unseres Synodalverbandes mit dem Reformierten Bund und dessen Arbeit gestärkt werden.
6 – Bayerisches Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen
Das Bayerische Bündnis für Toleranz ist Bayerns größter Zusammenschluss aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie Religionsgemeinschaften, um die Demokratie und die Achtung der Menschenwürde zu stärken und Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. Das Bündnis versteht sich in erster Linie als Vernetzungsplattform. Ein besonderes Augenmerk liegt darauf Akteure aus Zivilgesellschaft, Religionsgemeinschaften, sowie Staat und Kommunen in ihrem Engagement für die genannten Ziele des Bündnisses zu stärken und Synergien zu erzeugen. Alle Mitglieder erhalten dabei Unterstützung durch die Geschäftsstelle in Form von Beratung und Begleitung. Die Geschäftsstelle führt daneben auch eigene Veranstaltungen und Aktionen durch – beispielsweise im Rahmen wechselnder Schwerpunktthemen oder des jährlich stattfindenden Wunsiedler Forums. Gegründet wurde das Bayerische Bündnis für Toleranz – Demokratie und Menschenwürde schützen im Jahr 2005 auf Initiative der beiden großen Kirchen, der jüdischen Gemeinden, des Bayerischen Innenministeriums und des DGB Bayern. Die Gründung war eine Reaktion auf den letztlich vereitelten Versuch eines Bombenanschlags auf die Grundsteinlegung der Synagoge am Jakobsplatz in München.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Das Bayerische Bündnis für Toleranz ist ein 2005 gegründeter Zusammenschluss aus staatlichen und zivilgesellschaftlichen Akteuren sowie Religionsgemeinschaften in Bayern, der sich dafür einsetzt, die Demokratie und die Achtung der Menschenwürde zu stärken und Rechtsextremismus, Antisemitismus und Rassismus zu bekämpfen. Neben der Unterstützung der Mitglieder in ihrem Engagement für die Ziele des Bündnisses führt die Geschäftsstelle auch eigene Veranstaltungen und Aktionen durch.
7 – Jugendarbeit der Ev.-ref. Kirche in Bayern
Die Evangelisch-reformierte Jugend Süddeutschlands ist die Jugendorganisation der Evangelisch-reformierten Kirche in Bayern. Sie betreut die Kinder- und Jugendarbeit in den Gemeinden und gestaltet überregionale Freizeiten für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, das Konficamp sowie zwei große Sommerfreizeiten in das europäische Ausland. Die Freizeiten vermitteln neben aktuellen Fragen des Lebens und Glaubens auch ein Zugehörigkeitsgefühl zu unserer verstreuten Kirche. Schwerpunkte der Arbeit sind:
- die Förderung der Kinder- und Jugendarbeit vor Ort durch Jugendleiterschulungen, Mitarbeiteraufbaukurse und Beratung der Gemeinden,
- die Schaffung von attraktiven Freizeitmaßnahmen für Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene auf Synodalverbandsebene,
- die gute Betreuung & Begleitung der ehrenamtlichen Jugendleiter/innen und Jugendvertreter/innen,
- die jugendgerechte Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes in Verbindung mit einer lebendigen Teilhabe an seiner Kirche.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Die Jugendorganisation des Synodalverbands XI fördert die Kinder- und Jugendarbeit der Gemeinden durch Schulungen und betreut die Ehrenamtlichen in der Jugendarbeit. Sie schafft attraktive Freizeitmaßnahmen auf Synodalverbandsebene und engagiert sich für eine jugendgerechte Auseinandersetzung mit dem Wort Gottes und eine lebendige Teilhabe an unserer Kirche. Gerade in der Diaspora, wo gemeindliche Jugendarbeit oft schwierig ist, schaffen die übergemeindlichen Aktivitäten Möglichkeiten für eine evangelisch-reformierte Identität der jungen Generation.
8 – AMPO („Das Gute geht nie verloren“)
Burkina Faso liegt in Westafrika, ist etwas kleiner als Deutschland und hat im Norden Anteil am Sahel. In erster Linie ein Land der Bauern und Hirten und es gehört zu den ärmsten Ländern der Welt. Von Juni bis Oktober herrscht Regenzeit, in der restlichen Zeit des Jahres wird das Klima überwiegend durch die Trockenzeit bestimmt. AMPO ist ein Projekt, um Kindern und jungen Frauen sowie Männern zu helfen, eine Perspektive im eigenen Land zu finden und betreut ca. 350 Kinder. Hinzu kommen ein Frauenberatungs-Zentrum, Aufklärungsprojekte, eine Krankenstation und vieles mehr. Die Mitarbeitenden von AMPO kommen zum großen Teil aus Burkina Faso bzw. aus angrenzenden Nachbarländern. Mit der Kollekten wollen wir dieses Projekt unterstützen. Nähere Informationen: https://www.ampo-intl.org/de/start.html
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
AMPO („Das Gute geht nie verloren“) ist ein Projekt, mit dem junge Frauen sowie Männer in Burkina Faso unterstützt werden sollen, eine Perspektive im eigenen Land zu finden. Zudem betreut das Projekt ca. 350 Kinder, die Halb- oder Vollwaisen sind, gibt ihnen Schutz, Nahrung, Unterkunft, eine schulische Ausbildung und psychologische Unterstützung.
9 – humedica Kaufbeuren
humedica e.V. ist eine internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Kaufbeuren. Seit 1979 leistet sie schnelle Not- und Katastrophenhilfe, arbeitet in der Entwicklungshilfe und führt caritative Projekte durch. Gemeinsam mit ihren Partnern unterstützt humedica Menschen, deren Leben durch Konflikte, Krankheiten oder Naturkatastrophen gefährdet ist, mit medizinischer und humanitärer Hilfe. Ziel ist, dass Menschen in Not nicht nur überleben, sondern ihr Leben langfristig wieder selbstbestimmt gestalten können. Die christliche Nächstenliebe ist dabei das Leitmotiv.
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
humedica e.V. ist eine internationale Hilfsorganisation mit Sitz in Kaufbeuren, die mit ihren Partnern schnelle Not- und Katastrophenhilfe leistet und Menschen, deren Leben durch Konflikte, Krankheiten oder Naturkatastrophen gefährdet ist, mit medizinischer und humanitärer Hilfe unterstützt.
10 – Sea-Watch e.V. – Zivile Seenotrettung von Flüchtenden
Ende 2014 ist Sea-Watch aus eine Initiative von Freiwilligen entstanden, die dem Sterben im Mittelmeer nicht mehr länger tatenlos zusehen konnten – kein Mensch sollte auf der Flicht und in der Hoffnung auf ein menschenwürdiges Leben an den Außengrenzen der Europäischen Union sterben. Am 19. Mai 2015 wurde der Verein Sea-Watch e.V. gegründet, der die Arbeit als gemeinnützig anerkannter Rechtsträger verantwortet. Angesichts einer andauernden und staatlich initiierten humanitären Katastrophe leistet die Organisation aktuell Nothilfe. Sie fordert und forciert Rettungseinsätze durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege sowie für Bewegungsfreiheit und ein solidarisches Europa ein. Sie fordert eine internationale, institutionalisierte Seenotrettung mit eindeutigem Mandat und auf lange Sicht vor allem legale und sichere Einreisewege für Schutzsuchende im Sinne einer #SafePassage. Die ständig wachsende Organisation, die vor allem aus engagierten Freiwilligen aus ganz Europa besteht, arbeitet an der Projekt-Organisation und Umsetzung von Sea-Watch und war bisher an der Rettung von weit über 37.000 Menschen beteiligt. Sea-Watch ist politisch und religiös unabhängig und finanziert sich ausschließlich durch Spenden. Weiter Informationen unter: https://sea-watch.org/
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
Sea-Watch e.V. ist eine gemeinnützige Initiative, die sich der zivilen Seenotrettung im zentralen Mittelmeer verschrieben hat. Angesichts einer andauernden und staatlich initiierten humanitären Katastrophe leistet die Organisation akute Nothilfe. Sie fordert und forciert Rettungseinsätze durch die zuständigen europäischen Institutionen und steht öffentlich für legale Fluchtwege sowie für Bewegungsfreiheit und ein solidarisches Europa ein. Sea-Watch ist politisch und religiös unabhängig und finanziert sich ausschließlich durch Spenden.
Brot für die Welt 2026 – Kraft zum Leben schöpfen
Kurzfassung als Vorschlag für die Abkündigungen:
In diesem Gottesdienst bitten wir in der Kollekte um Ihre Spende für Brot für die Welt. Die Projekte der 67. Aktion stehen unter dem Motto „Kraft zum Leben schöpfen“. Sie sind in ihrer Vielfalt so ausgerichtet, dass sie den Menschen vor Ort Hilfe zur Selbsthilfe in ihrer Heimat geben. Brot für die Welt setzt sich dafür ein, dass alle Menschen weltweit ein Leben in Würde führen können und Armut überwunden wird.
